Die Initiative „Aufstiegsreform 2025“ hat sich in den vergangenen Monaten zu einem prägenden Thema im deutschen Fußball entwickelt. Dank der Unterstützung zahlreicher Klubs, Fanszenen und prominenter Fürsprecher ist es gelungen, die seit mehr als einem Jahrzehnt diskutierte Regionalliga-Frage wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Die Entwicklung bleibt dynamisch, da sich zunehmend weitere Klubs aus ganz Deutschland zur Reforminitiative bekennen. Damit wächst auch der Rückhalt für eine gemeinsame Lösungsfindung kontinuierlich.
Mit dem „Kompass-Modell“ zeichnet sich aus der Sicht der Initiative ein konkreter, machbarer und vor allem fairer Lösungsansatz ab. Er würde ein einheitliches Aufstiegsrecht schaffen, könnte strukturelle Ungleichgewichte beseitigen und die sportliche Gerechtigkeit im gesamten Ligasystem stärken.
„Wir sind dankbar für jeden Verein, der sich einer der wohl größten Initiativen in der Geschichte des deutschen Fußballs anschließt – und damit dem großen ligaübergreifenden Reformwillen weiter Ausdruck verleiht. Wir rufen Vereine und Fans bundesweit dazu auf, diesen Wunsch nach Veränderung konsequent zu unterstützen. Wir werden als Reforminitiative weiterhin eng zusammenstehen und über alle Regionalgrenzen hinweg gemeinsam an Lösungen arbeiten, die endlich eine Antwort auf die bislang ungelöste Regionalliga-Frage geben“, erklärt Tommy Haeder, Sprecher der Initiative „Aufstiegsreform 2025“.
Neu hinzugekommen zur Initiative sind:
• SV Wacker Burghausen (Regionalliga Bayern)
• SV Rödinghausen (Regionalliga West)
• SG Wattenscheid 09 (Oberliga Westfalen)
• Berliner AK 07 (NOFV-Oberliga Nord)
• BSV Eintracht Mahlsdorf (NOFV-Oberliga Nord)
Damit wächst der Unterstützerkreis auf 65 Vereine aus den ersten fünf Ligen.
Der Blick richtet sich nun auf das nächste Treffen der Arbeitsgruppe zur Regionalliga-Reform am morgigen 25. März 2026 auf dem DFB-Campus in Frankfurt. Der Arbeitsgruppe gehören Vereins- und Verbandsvertreter aus allen fünf Regionalligen an. Ergänzt wird das Gremium unter anderem durch Manuel Hartmann (DFB), Ansgar Schwenken (DFL) sowie den Vorsitzenden Dr. Michael Vesper. Die Arbeitsgruppe ist kein Beschlussgremium, sondern soll gemeinsam mögliche Lösungsmodelle zur Regionalliga-Frage erarbeiten.















