In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie kann sich der 1. FC Lok mit 3:1 gegen den Tabellendritten der Regionalliga West durchsetzen und zeigt sich bereits in der Frühphase der Vorbereitung in guter Verfassung. Vor den Augen von knapp 250 mitgereisten Lokfans und -Sponsoren erzielten Filip Kusic, Ayodele Adetula und Stefan Maderer die Tore.
Neuzugang Filip Kusic fügte sich bereits nach wenigen Minuten mit einem Kopfballtreffer in die Mannschaft ein. Vorausgegangen war ein hervorragender Eckball von David Grözinger. Im Gegenzug nutzte Oberhausen einen individuellen Fehler unsererseits zum schnellen Ausgleich. Kurz vor Pausenpfiff der nächste Aufreger - Von Piechowski kommt im Strafraum etwas zu spät und hat Glück, dass der Oberhausener Gueye den fälligen Elfmeter an die Latte setzte.
Lok dominierte die Anfangspahse des zweiten Durchgangs und hatte durch Luc Elsner (Pfosten) und Stefan Maderer (Parade) die besten Einschussmöglichkeiten. Adetula machte es besser und nutzte einen kapitalen Fehler im Spielaufbau zur zweiten Führung des Abends. Eben jener Adetula bereitete auch den Schlusspunkt von Stefan Maderer vor. Andreas Naumann hatte gegen spielstarke Gäste auch einiges zu tun und löste die gestellten Aufgaben gekonnt souverän.
Aufstellung 1. FC Lok Erste Halbzeit:
Naumann - Zimmer, von Piechowski, Kusic, Grözinger - Abderrahmane, Öztürk, Maier - Kang, Ziane, Arcalean
Aufstellung 1. FC Lok Zweite Halbzeit:
Naumann - Dombrowa, Böhm, Wilton, Zimmer (Grözinger) - Siebeck, Cevis, Elsner - Verkamp, Maderer, Adetula
Tore: 1:0 Kusic (13.), 1:1 Gueye (15.), 2:1 Adetula (72.), 3:1 Maderer (90.+1)
Zuschauer: 350 (ca. 230 Lokfans)









