Bernd Lang war dem 1. FC Lok über viele Jahre hinweg eng verbunden. Von 2014 bis 2024 gehörte er fast zehn Jahre lang dem Präsidium unseres Vereins an. Auch danach blieb er unserem Verein treu und wurde 2025 in den Aufsichtsrat der 1. FC Lokomotive Leipzig Spielbetriebsgesellschaft mbH berufen. Als Steuerberater und geschäftsführender Kommanditist der ETL Bernert & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft & Co. Halle KG stand er dem Club zudem mit seiner Kanzlei über ein Jahrzehnt als kompetenter und verlässlicher Partner in wirtschaftlichen Angelegenheiten und als Steuerbüro zur Seite.
Bernd Lang hat den 1. FC Lok mit seinem Fachwissen, seinem Engagement und seiner Verbundenheit zu unserem Verein nachhaltig geprägt. Er war kompetent und streitbar in der Sache sowie herzlich und humorvoll im persönlichen Umgang. Wir verlieren mit ihm nicht nur einen Menschen, der Verantwortung übernommen und sich um den 1. FC Lok verdient gemacht hat, sondern auch einen Freund.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen Menschen, die ihm nahestanden.
Wir werden Bernd Lang in dankbarer Erinnerung behalten.
Ruhe in Frieden, Bernd!
Martin Mieth, Geschäftsführer
"Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt der Familie von Bernd Lang. Die Nachricht von Bernds Tod traf uns mitten ins Mark. Mit ihm verlieren wir einen sehr wichtigen Wegbegleiter des 1. FC Lok. Seit 2014 war er maßgeblich an der positiven Entwicklung unseres Clubs beteiligt. Er hinterlässt eine große Lücke und wir werden ihn sehr vermissen. Ich persönlich denke an die unzähligen Stunden in Halle, die wir mit Planungen, Budgetierungen und Finanzen verbracht haben."
Jens Peter Hirschmann, Aufsichtsratsvorsitzender
„Der Tod von Bernd Lang erfüllt uns mit großer Trauer. Bernd hat den 1. FC Lok über viele Jahre mit großem Engagement, großer fachlicher Kompetenz und vor allem mit viel Herzblut begleitet, unterstützt und geprägt. Mit ihm verlieren wir einen Weggefährten, Mitstreiter und Freund, dem wir zu großem Dank verpflichtet sind. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen und allen Menschen, die ihm nahestanden.“















