Die Initiative Aufstiegsreform 2025 erhält weiteren prominenten Zuwachs: Mit Eintracht Braunschweig und Rot-Weiss Essen schließen sich zwei weitere große Traditionsvereine dem bundesweiten Reformbündnis an. Damit wächst die Initiative einen Tag vor dem nächsten Treffen der DFB-Arbeitsgruppe zur Regionalliga-Reform auf nunmehr 59 Klubs aus den ersten fünf Ligen. Das Bündnis setzt sich weiterhin geschlossen dafür ein, dass künftig alle Regionalligen in Deutschland gleiche Chancen, einheitliche Voraussetzungen und einen festen sportlichen Aufsteiger erhalten.
„Welch starkes Signal gerade jetzt von zwei großen Traditionsvereinen wie Eintracht Braunschweig und Rot-Weiss Essen ausgeht, kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Das gibt unserer Reforminitiative zusätzlichen Rückenwind und sendet zugleich eine wichtige Botschaft im Ringen um eine Lösung in der Regionalliga-Frage“, erklärt Tommy Haeder, Sprecher der Initiative Aufstiegsreform 2025 und Geschäftsführer des Chemnitzer FC.
Vor dem Hintergrund der bisherigen Arbeitstreffen in Frankfurt und der nun spürbar konkreter werdenden Reformansätze betont Tommy Haeder: „Wir erleben den Leiter der Arbeitsgruppe, Michael Vesper, bislang mit großem Engagement in der Sache. Auch das Team des DFB bringt sich aktiv, konstruktiv und lösungsorientiert in den Prozess ein. Die bisherigen Arbeitstreffen haben dadurch Fortschritte gebracht, die uns einem Lösungsweg näherbringen. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem eine innovative und tragfähige Lösung in der Regionalliga-Frage möglich ist. Jetzt braucht es Mut und Entschlossenheit aller Beteiligten, um den entscheidenden Schritt zu gehen. Umso wichtiger ist es, dass weitere Vereine unserer Initiative beitreten und der Prozess den notwendigen Rückhalt aus der Basis des deutschen Fußballs erhält.“
Die DFB-Arbeitsgruppe unter Leitung von Michael Vesper kam bislang im November, Dezember und Januar zu mehrstündigen Sitzungen auf dem DFB-Campus in Frankfurt zusammen. Am Dienstag, 17. Februar 2026, tagt die Arbeitsgruppe ab 12 Uhr zum vierten Mal auf dem DFB-Campus in Frankfurt. Dabei wird weiter an Detailfragen konkreter Lösungsmodelle gearbeitet, die bereits auf dem Tisch liegen.















